Individuelle Software
für Ihren Betrieb.

Wir bauen digitale Werkzeuge für Schweizer Betriebe. Passend zu Ihren Abläufen, nicht umgekehrt.

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Erstgespräch kostenlos.

Mitarbeiterin in einer ruhigen Werkstatt am Arbeitsplatz

Der Tag eines KMU läuft nicht im Programm. Er läuft in Köpfen, auf Listen und am Telefon.

Standardsoftware kennt den Sonderfall nicht. Also tippt jemand ab, fragt nach und baut drumherum.

Unser Golfsimulator läuft vollautomatisch und wir müssen an nichts mehr denken.
Raphael KernInhaber, Dübai Golf GmbH, Dübendorf

Überzeugen Sie sich selbst.

Unsere Lösungen laufen jeden Tag in Schweizer Betrieben. Drei davon zeigen wir im Detail.

Person in dunkelgrüner Arbeitskleidung arbeitet am Laptop auf der Werkstatttheke
20+
Lösungen im täglichen Einsatz
5
Branchen, von der Garage bis zum Taxi
1
eigenes Produkt: TV Horst

Nah dran,
seit dem ersten Tag.

aplis ist eine kleine Softwarefirma aus Rümlang. Zwei Gründer, kurze Wege, keine Zwischenstellen: Wer uns anruft, spricht mit denen, die auch bauen. Das hält uns nah am Alltag der Betriebe, für die wir arbeiten.

Noel Jensen

Noel Jensen

AI & Automatisierungen

Studiert Artificial Intelligence an der HSLU und bringt seit 2023 Software in Schweizer Betriebe.

044 442 42 74
Luca Pedrocchi

Luca Pedrocchi

Software & Systeme

Studiert Informatik an der ETH Zürich und baut die Systeme, die bei unseren Kunden täglich laufen.

044 442 42 70

Das Wichtigste, bevor wir anfangen.

Was kostet ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie eine Schätzung mit Bandbreite, nach dem Prototyp eine verbindliche Offerte. Das Erstgespräch selbst ist kostenlos.

Wie lange dauert es, bis wir etwas sehen?

Zwei bis drei Wochen bis zum ersten Prototyp, den Sie bedienen können. Kein Konzeptpapier und keine Präsentation, sondern etwas Laufendes, an dem sich zeigt, ob die Idee im Alltag trägt.

Wir haben schon Software. Müssen wir die ersetzen?

In der Regel nicht. Die meisten Aufträge bestehen genau darin, vorhandene Systeme miteinander reden zu lassen, statt sie abzulösen. Eine Ablösung schlagen wir nur vor, wenn das bestehende System die eigentliche Ursache des Problems ist.

Wo liegen unsere Daten?

Wir setzen wo immer möglich auf Schweizer Hosting bei Schweizer Anbietern, nicht auf US-Konzerne mit einer Zone in der Schweiz. So bleibt als einzige Jurisdiktion die Schweiz. Wie weit das reicht, hängt von der Lösung und den externen Diensten ab, die sie braucht, allen voran den führenden Sprachmodellen. Wo die Daten eines Projekts genau liegen, halten wir vor dem Start schriftlich fest.

Wem gehört der Code am Ende?

Das kommt darauf an. Bei einer Individuallösung, die wir für Sie entwickeln, gehört der Code Ihnen: Sie erhalten die Rechte daran und auf Wunsch den vollständigen Zugriff auf das Repository. Bei bestehenden Lösungen und Apps aus unserem Haus läuft es in der Regel über eine wiederkehrende Gebühr. Massgebend ist am Ende immer, was im Vertrag steht.

Wer betreut die Lösung nach dem Start?

Wir. Betrieb, Support und Weiterentwicklung kommen von denselben Leuten, die die Anwendung gebaut haben. Es gibt keine Übergabe an ein Team, das Ihren Betrieb nicht kennt.

Sind wir zu klein für so etwas?

Wahrscheinlich nicht. Ein Betrieb mit acht Leuten, der zwei Stunden pro Tag mit Abtippen verliert, hat oft mehr davon als ein grosser mit einer IT-Abteilung. Wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet, sagen wir das im ersten Gespräch.

Was, wenn sich zeigt, dass Software nicht hilft?

Dann sagen wir es und Sie haben eine halbe Stunde investiert. Manche Probleme sind Ablaufprobleme, keine Softwareprobleme, und eine Anwendung darüber macht sie nur teurer.

Zeigen Sie uns,
wo es hakt.

30 Minuten. Keine Präsentation. Nur ein ehrlicher Blick auf den Ablauf, der Ihren Tag unnötig schwer macht.

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